Die Autos

die autos aus Ulm, eine Band zwischen Aufbruch und Abbruch, Hingabe und Aufgabe, Exzess und Zärtlichkeit. Seit fast 15 Jahren kümmern sich Simon Schöfisch (Gitarre und Gesang), Niki Pertl (Gitarre und Gesang), Martin Görz (Gitarre und Gesang), Andreas Neubert (Bass) und Andreas Schmid (Schlagzeug) um den Rock ‘n‘ Roll in der Provinz.

Weitab von Trends der hippen Metropolen spielen die autos eine Musik, die ihre Energie aus dem Glück und der Verzweiflung am Alltäglichen, aus Natur und Mystik saugt. Es gibt aus dem Punk geborenen Folkrock, Melodien süß und schräg, Schleier und Klarheit. Ein Leben in der Musik. Eine Musik für's Leben.

Was bisher geschah

Die Autos werden 2003 gegründet. Nach mehreren kleinen Veröffentlichungen und ihrer Debüt- EP Ramshackle Records präsentiert: Die Autos folgt 2007 das erste Album Safari. Dieses erhält prompt **** im deutschen Rolling Stone: "Unreif, wild, noch aus hundert anderen Gründen eine Wahnsinnsplatte" schreibt Joachim Hentschel in der Ausgabe 08/07.

Hartes Langzeitglück heißt das nächste Werk und wird 2009 veröffentlicht. Zwar werden die bunten Melodien vom Vorgängeralbum weitergeführt, jedoch Schatten und tote Winkel zugelassen unddadurch eine gedämpftere Stimmung erschaffen.

Zwei Jahre später erscheint Swongs (2012), ein Album voller Träume, Erinnerungen und bunter Farben. Das Spektrum wird erweitert: Zwischen, sagen wir mal, Bauernsoul und Doomfolk hört es sichnach Rock, Folk und Pop an. Besungen werden die Wunder und Abscheulichkeiten des Alltäglichen.

Im Jahr 2013 rotieren die autos, denn es steht die erste Vinyl-VÖ an. Unter dem Titel Rein in die Mystik versammeln sich 7 Lieder, die den Alltag weit hinter sich lassen. Es geht um Natur, Antike, die Ruhr (nicht der Fluss) und seltene Gefühle.

2015 erscheint das bislang letzte und aktuelle Album Was wichtig war als Trost. In seiner Entstehung der bisher schwerste Brocken: Die Jugend scheint verglüht, die Weisheit des Alters noch in weiter Ferne, alle Akkorde schon gespielt, die Wut sucht sich neue, gemeinere Wege was bleibt, ist: weitermachen!

Das Intro Magazin schrieb sehr treffend über das Album und die Band an sich: "Ein glasklarer, aber warmer Sound mit Alltagsbeobachtungen, die wirklich etwas bedeuten, und ein melancholischer Grundton, der weder weinerlich noch besoffen rüberkommt, machen sie zu den unprätentiösen Stars einer Szene deutschsprachiger Gitarrenbands, die es eigentlich gar nicht mehr gibt." 

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